
| Obere Reihe (v.l.n.r.): | Norman Ibenthal (Torwart-Trainer), Birte Brüggemann (Abteilungsleiterin Mädchen- und Frauenfußball), Denise Depken, Alina Liesigk, Melina Schoote, Ylenia Sachau Katharina Aulich, Tina Kopplin (Co-Trainerin), Thomas Gefken (Trainer) |
| Mittlere Reihe (v.l.n.r.): | Stephanie Schröder, Lara Möhlmann, Leonie Kempin, Merle Liebs, Ann-Christin Bopp, Christine Miz, Vanessa Lorenz, Natascha Helms, Mirja Budde |
| Untere Reihe (v.l.n.r.): | Daniela Adam, Christin Chairsell, Sonja Dundon, Ilka Brokamp, Nicole Wallenhorst, Saskia Bohling, Carina Menke, Sara Jobe |
| Es fehlt: | Nina Egbers |
Regionalliga kann kommen!
Nach zwei gescheiterten Anläufen hat es vor wenigen Monaten beim dritten Versuch endlich geklappt: Werders zweite Frauenmannschaft hat sich in den Relegationsspielen durchgesetzt und darf sich nun auf das Abenteuer „Regionalliga" freuen.
Für die Grün-Weißen war der Sprung in die dritthöchste Spielklasse ein ganz entscheidender Schritt: „Jetzt haben wir die Möglichkeit unserem Nachwuchs, der vielleicht für die Bundesliga noch nicht ganz reif ist, eine sehr gute sportliche Perspektive mit der Regionalliga zu bieten", erklärt Abteilungsleiterin Birte Brüggemann.
Der starke 94er-Nachwuchsjahrgang ist auch der Grund, warum Werder für die erste Spielzeit in der Regionalliga kaum auf Neuzugänge gesetzt hat: Zehn Spielerinnen aus dem B-Juniorinnen-Team, das wieder einmal die Norddeutsche Meisterschaft gewann, stehen im Kader der Zweiten. Lediglich Nicole Wallenhorst - die jüngere Schwester von Bundesliga-Angreiferin Maren Wallenhorst - und Nina Egbers stoßen als externe Neuzugänge hinzu. „Wir haben viele Talente, denen wir die Bundesliga in einigen Jahren zutrauen", verrät Birte Brüggemann. „Sie sollen sich nun in unserer Zweiten auf gutem Niveau weiterentwickeln."
Als unerfahrener Neuling geht Werders Zweite jedoch nicht in die erste Regionalliga-Saison. Mit Stephanie Schröder, Lara Möhlmann, Sonja Dundon, Christin Chairsell und auch Katharina Aulich kann Trainer Thomas Gefken auf erfahrene Spielerinnen vertrauen, die schon mit der grün-weißen Ersten einst in der Regionalliga spielten. Und auch Thomas Gefken sammelte bereits als Trainer des ATS Buntentor Erfahrungen in der Regionalliga: „Das war damals in der Zeit von Sarah Günter und auch Chadia Freyhat. Aber es ist schwer die Saison damals mit der heutigen Spielzeit zu vergleichen. Das Niveau ist heute wesentlich ausgeglichener und auch das Umfeld bei Werder viel ambitionierter und professioneller."
Seiner Mannschaft traut der Bremer Coach durchaus zu, eine gute Rolle zu spielen. Platz 6 bis 10 ist das Saisonziel: „Es gibt zum einen die Absteiger Hamburger SV II und Holstein Kiel und zum anderen einige Mannschaften wie Bergedorf 85 und auch Eintracht Immenbeck, die sich gut verstärkt haben und die vorderen Plätze unter sich ausmachen werden. Dahinter wollen wir aber schon kommen", so Gefken, der sich auf die Saison freut: „Es sind einige interessante Begegnungen in der Liga dabei."
Erfolge:
2008/2009: Bremer Hallenmeister, Meister der Verbandsliga Bremen
2009/2010: Bremer Hallenmeister, Bremer Pokalsieger, Meister der Verbandsliga Bremen
2010/2011: Meister der Verbandsliga Bremen, Aufstieg in die Regionalliga Nord
2011/2012: Bremer Hallenmeister, Regionalliga Nord Platz 5
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Geschäftsführer:
Klaus-Dieter Fischer
Direktor Leistungszentrum / Mädchen- und Frauenfußball:
Dr. Uwe Harttgen
Abteilungsleiterin Mädchen- und Frauenfußball:
Birte Brüggemann
2009
Norddeutscher Meister B-Juniorinnen:
2009, 2010, 2011
Norddeutscher Meister C-Juniorinnen:
2011
Bremer Meister:
2008, 2009, 2010, 2011
Bremer Pokalsieger:
2008, 2009, 2010
Bremer Hallenmeister:
2008, 2009, 2010, 2012
Spielerin der Saison:
2007/2008: Chadia Freyhat (Mittelfeld)
2008/2009: Nahrin Uyar (Angriff)
2009/2010: Lea Notthoff (Mittelfeld)
2010/2011: Maren Wallenhorst (Angriff)


























